21. Petersberger Gespräche: Europäische Stärke – deutsche Verantwortung

Deutschland und Europa sehen sich heute mit sicherheitspolitischen Herausforderungen konfrontiert, die kaum komplexer und vielschichtiger sein könnten. Genau darum geht es bei den „Petersberger Gesprächen zur Sicherheit 2026”, die am 28. März in Petersberg bei Königswinter stattfinden. Der Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner ist als Experte dabei.

 

Organisiert werden die Petersberger Gespräche unter der Schirmherrschaft von Sebastian Hartmann (Mitglied des Deutschen Bundestags und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung) von der Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP), dem Bildungswerk des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) sowie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Landesbüro NRW organisiert. In zwei Panels wird unter anderem den Fragen nachgegangen: Wie lässt sich unser neues strategisches Denken auf den Umstand ein, dass wir uns nicht mehr uneingeschränkt auf die USA verlassen können? Wie wollen wir den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen, wenn es darum geht, unsere eigenen Fähigkeitslücken im europäischen Verbund zu schließen? Warum gilt Finnland heute als Vorzeigemodell einer umfassenden Gesamtverteidigung? Und welche Anregungen lassen sich daraus für den Diskurs in Deutschland herleiten?

 

Auf dem Panel zum Thema „Handlungsfähigkeit stärken – Stabilität schaffen“ wird der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, mit Sebastian Hartmann und Dr. Hans-Peter Bartels, ehemaliger Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestags und Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, diskutieren.

 

Hier können Sie sich bis zum 18. März zu den Petersberger Gesprächen anmelden.

 

Mehr zum Programm gibt es hier.

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